Ladedauer von Elektroautos: Was Sie wissen müssen!

Elektroautos bringen viele Vorzüge mit sich. Sie sind nachhaltiger, umweltfreundlicher und sparsamer als Benziner oder Diesel. Aber natürlich gibt es nicht nur offensichtliche Vorteile, sondern auch die andere Seite. Für viele sind die lange Ladedauer und die geringe Reichweite trotz vollgeladener Batterie ein Manko. Wer keine Ladestation vor der Tür hat und häufig vor allem lange Strecken fährt, muss ganz genau berechnen, wie weit das E-Auto fährt. Doch mit der Installation einer eigenen Wallbox kann man zu Hause ganz bequem laden. Warum eine Wallbox einer üblichen Steckdose, die nur eine Notlösung sein sollte, vorzuziehen ist und welche anderen Faktoren sich im Allgemeinen auf den Ladevorgang auswirken, lesen Sie hier.

Inhalts­verzeichnis

  1. Ladedauer in Abhängigkeit der Ladestationen im Vergleich
    • AC-Ladesäulen
    • DC-Lädesäule
    • Haushaltssteckdose
    • Wallbox
  2. Einflussfaktor Fahrzeugmodell
    • Beispiele aktueller Modelle (Übersichtstabelle)
  3. Weitere Einflussfaktoren auf die Ladedauer
    • Außentemperatur
    • Ladestand der Batterie
    • Steckertypen
  4. Normal- und Schnellladung im Vergleich (Vor- und Nachteile)
  5. Haushaltssteckdose und Wallbox im Vergleich
  6. Ladestrom-Kosten
  7. Fazit

Ladedauer in Abhängigkeit der Ladestation im Vergleich

Die Ladedauer Ihres Elektroautos kann je nach Ladestation extrem variieren. Seien Sie sich am besten immer im Klaren darüber, wann Ihr E-Auto einsatzfähig sein muss, damit Sie mobil bleiben. Planen Sie bei längeren Reisen gegebenenfalls auch immer etwas mehr Zeit ein. Ladestationen finden sich mittlerweile zwar an immer mehr Orten im öffentlichen Raum und bieten die Möglichkeit, doch auch hier gibt es große Unterschiede.

AC-Ladesäulen

Die durchschnittliche Ladesäule tankt Ihr E-Auto mit Wechselstrom (AC). Jedes Elektroauto auf dem Markt ist für diese Art des Ladens geeignet. Sogenannte On-Board-Ladegeräte im Fahrzeug wandeln den Wechselstrom hierbei in Gleichstrom um. Allerdings gibt es bereits erste Unterschiede in der Art der verbauten Ladegeräte. Zudem brauchen Sie das richtige Ladekabel und noch eine Ladekarte oder die App des jeweiligen Anbieters der Säule. Die Ladeleistung schwankt hier zwischen 3,7 (zum Vergleich: Eine Haushaltssteckdose erbringt maximal diese Leistung) bis 22 Kilowatt. Bei einer Ladeleistung von 11 kW können Sie nach 2 Stunden Ladedauer mit einer Reichweite Ihres E-Autos von 100 Kilometern rechnen. Sie benötigen ca. 2 bis 4 Stunden, um Ihr E-Auto vollständig zu laden.

DC-Ladesäulen

Eine schnellere Variante bieten die  Schnellladesäulen mit Gleichstrom (DC), an denen es ermöglicht wird, das E-Auto in einer Stunde für eine Reichweite von 250 Kilometers zu laden. Hier wird direkt Gleichstrom in die Batterie geladen. Um das gewährleisten zu können, ist der Gleichrichter in die Ladesäule verbaut, der dafür sorgt, dass der Wechsel- in Gleichstrom umgewandelt wird. Doch zur Zeit bieten die wenigstens Fahrzeuge die technischen Voraussetzungen. Bei den meisten Elektrofahrzeugen gibt es eine maximale Geschwindigkeit, mit der geladen werden kann. Beim Nissan Leaf e+ ist beispielsweise bei 47 kW Schluss.

Haushaltssteckdose

Als Notlösung, besteht auch die Möglichkeit, die Batterie über ein spezielles Ladekabel an Ihre Haushaltssteckdose anzuschließen. Dieser Ladevorgang braucht allerdings bis zu 14 Stunden und noch länger, bevor er abgeschlossen ist. Da die Leistung gerade einmal durchschnittlich 2,3 Kilowatt beträgt. Weiterhin besteht die Gefahr, dass die Steckdose bei dieser Aufgabe überhitzt. Für Elektroautos ist das also eine absolute Notlösung, die nicht zu häufig in Anspruch genommen werden sollte.

Wallbox

Um dieses Überhitzen zu vermeiden, wird die Installation einer sogenannten Wallbox empfohlen. Diese Wandladestationen werden zusammen mit dem Fehlerstrom-Schutzschalter (Typ A/Typ B) zu Hause oder in Ihrem Unternehmen durch eine Fachkraft installiert und übernehmen die Funktion einer Steckverbindung für Ladekabel. So wird Ihr Stromnetz nicht überlastet und Ihr Elektrofahrzeug kann mit einer Leistung zwischen 3,7 und 22 Kilowatt in wenigen Stunden geladen werden. Bei einer Ladeleistung von beispielsweise 11 kW benötigen Sie eine Stunde Ladezeit für 100 Kilometer Reichweite. Wenn Sie Ihre Wallbox an einen günstigen Ökostromtarif koppeln, sparen Sie nicht nur Zeit, sondern bei entsprechender elektrischer Fahrleistung auch Geld. Bitte beachten Sie, dass eine Wallbox mit einer Leistung von mehr 12 kVA neben der Anmeldung auch der Zustimmung bei Ihrem örtlichen Netzbetreiber bedarf.

Einflussfaktor Fahrzeugmodell

Ob Sie mit Wechsel- oder direkt mit Gleichstrom Ihre Batterie aufladen hängt, wie zuvor beschrieben, auch von Ihrem Fahrzeugmodell ab. Das verbaute Bordladegerät entscheidet darüber, ob Sie ein-, zwei- oder dreiphasig laden können. Ist Ihr E-Auto nur für einphasiges Laden ausgelegt, kann das Ladekabel an nur einen Strang des zur Verfügung stehenden Stromkabels angeschlossen werden. Die theoretisch 22 Kilowatt, mit denen das Elektroauto geladen werden kann, minimieren sich dadurch auf durchschnittlich 4,6 Kilowatt Leistung. Denn in Deutschland wird diese Art der Stromabgabe aus technischen und rechtlichen Gründen beschränkt. Dies ist auf die hierzulande geltende „Schieflastverordnung“ zurückzuführen. Sollten nämlich zu viele E-Autos gleichzeitig am Netz mit voller Power laden, könnte ein Stromausfall die Folge sein.

Beispiele aktueller Modelle (Übersichtstabelle)

Aber wie sieht das denn jetzt genau bei den verschiedenen Elektroautomodellen auf dem Markt aus. Wir zeigen Ihnen einige E-Autos im Vergleich.

Modell Batteriekapazität GesamtreichweiteLadedauer AC-LadestationLadedauer SchukoLadedauer Wallbox
Audi eQ346 kWh330 km2 h35 h4 h
BMW i3 (60 Ah)18,8 kWh190 km4,5 h8,5 h3 h
Citroën Berlingo Electric 22,5 kWh170 km7,5 h10 h7 h
Fiat 500e24 kWh135 km4h10,5 h3-4 h
Ford Focus Electric 33,5 kWh225 km5,5 h15 h5,5 h
Honda e33,5 kWh200 km5 h16 h7,5 h
Kia e-Niro39,2 kWh289 km5,5 h17 h8 h
Renault ZOE R24022 kWh240 km1,75 h13,5 h7 h
VW ID 358 kWh420 km5,20 h26 h5,5 h

Es gibt bei den verschiedenen Herstellern und auch zwischen den Modellen große Unterschiede, was die Ladezeiten betrifft. Informieren Sie sich deshalb unbedingt, welches Elektrofahrzeugmodell sich für Sie und Ihr Unternehmen am meisten rentiert und mit welchem Sie am schnellsten wieder einsatzbereit sind.

Weitere Einflussfaktoren auf die Ladedauer

Nicht nur die On-Board-Ladegeräte und verschiedenen Ladeoptionen entscheiden über die Ladeleistung. Auch andere Einflussfaktoren begünstigen oder verlangsamen den Ladevorgang von E-Autos.

Außentemperatur

Leistung und Kapazität des Akkus sinken bei einer Außentemperatur unter 10 Grad Celsius deutlich. Bei Kälte verbraucht natürlich auch die Heizung viel mehr Energie. Das schlägt sich merklich auf die Akkuleistung des E-Autos nieder. Auch die Fahrzeugbeleuchtung benötigt bei Kälte mehr Energie, um reibungslos zu funktionieren. Zudem dauert der Ladevorgang bei einem kalten Akku deutlich länger. Daher ist es ratsam, das E-Auto möglichst nicht über die ganze Nacht zu laden, damit der Akku nicht komplett auskühlt. Schließen Sie es also bestenfalls direkt nach der Ankunft an die Wallbox an, wenn der Akku noch warm ist.

So schädlich Kälte ist, so ungünstig ist auch übermäßige Hitze. Die schädigt nämlich auf Dauer die Lithium-Ionen im Akku. Stellen Sie Ihr Elektrofahrzeug im Sommer daher möglichst im Schatten ab, damit Ihre Batterie weniger schnell altert. Erkundigen Sie sich bei Erwerb eines Elektrofahrzeuges am besten über die Option einer Batterieklimatisierung, die ganzjährig eine Temperatur zwischen 15 und 25 Grad Celsius garantiert.

Ladestand der Batterie

Ein weiterer, nicht unerheblicher, Einflussfaktor auf die Ladedauer und Haltbarkeit Ihrer Batterie ist der Ladestand. Die goldene Regel lautet hierbei: Die Akkuladung sollte bestenfalls zwischen 20 und 80 Prozent liegen. In diesem Zustand kann der Energiespeicher volle Leistung bringen. Denn je voller der Akku, desto langsamer der Ladevorgang. Wer das Elektrofahrzeug trotzdem vollladen möchte, um eine möglichst hohe Reichweite zu garantieren, sollte direkt nach der Aufladung losfahren. Denn das ständige Ausreizen der Ladekapazität kann auf Dauer ebenfalls schädlich für die Batterie sein.

Steckertyp
Abbildung Steckertypen Ladedauer

© The Mobility House

Abbildung Steckertypen Ladedauer

© The Mobility House

Typ-1-Ladestecker

Dieser Steckertyp findet sich besonders in asiatischen oder amerikanischen Modellen. Typ 1 ist auf einphasiges Laden ausgelegt und lädt mit einer Leistung von maximal 7,4 Kilowatt. Zusätzlich benötigen Sie ein Mode 3 Ladekabel.

Typ-2-Ladestecker

Dieser Ladestecker ist auf dreiphasiges Laden ausgelegt. Er bringt eine wesentlich höhere Leistung als die Typ-1-Stecker. Dieser ist auf Schnellladungen ausgelegt und bringt eine Leistung von bis zu 43 Kilowatt. Selbst an Wallboxen kann eine Ladung bis 22 Kilowatt sichergestellt werden. Auch hier können Sie nicht auf eine Mode 3 Ladekabel verzichten.

CCS-Stecker

Hierbei handelt es sich um eine Erweiterung des Typ-2-Ladesteckers um zwei zusätzliche Kontakte. Dies ermöglicht sowohl eine Ladung mit Wechsel- als auch mit Gleichstrom. Er kann zudem auch an Anschlüsse für Typ-2-Stecker benutzt werden und lädt mit einer Leistung von 50 Kilowatt.

CHAdeMO-Stecker

Der CHAdeMO-Stecker ist ein japanischer Schnellladestecker, der theoretisch mit einer Leistung von bis zu 150 Kilowatt lädt. In der Realität zapft er aber auch um die 50 Kilowatt schnell Strom aus öffentlichen Ladesäulen.

Tesla Supercharger

Dieser Steckertyp ist an den Typ-2-Ladestecker angelehnt und lädt, laut Hersteller, innerhalb einer halben Stunde bis zu 80 Prozent des Akkus mit einer Leistung von 150 Kilowatt auf. Anderen Modellen bleibt diese Steckerart bislang verwehrt.

Haushaltssteckdose (nur für Notladung empfohlen)

Wie bereits erwähnt, ist die Benutzung einer Schutz-Kontakt-, oder Haushaltssteckdose für das Laden Ihres Elektrofahrzeugs nicht auf Dauer gedacht. Mit einer Leistung von höchstens 2,3 Kilowatt dauert das Aufladen nicht nur sehr lange, es strengt auch Ihr Stromnetz massiv an. Zusätzlich benötigen Sie ein Mode 2 Kabel sowie eine mobile Ladestation.

CEE-Stecker (als dauerhafte Anwendung nicht empfohlen)

Früher nannte man ihn „Campingstecker“, da Wohnmobile damit geladen wurden. Im Gegensatz zur Haushaltssteckdose, kann dieser Stecker einer dauerhaften Belastung des Ladens standhalten. Es gibt ihn in der einphasigen Variante mit bis zu 3,7 Kilowatt Leistung und in der dreiphasigen Ausführung mit bis zu 22 Kilowatt Leistung. Auch hier brauchen Sie eine mobile Ladestation beim Gebrauch einer Industriesteckdose.

Normal- und Schnellladung im Vergleich (Vor- und Nachteile)

Wie im Artikel bereits erwähnt, gibt es beim Ladevorgang der Elektrofahrzeuge einiges zu beachten. Hier noch einmal alle wichtigen Fakten zusammengetragen.

Normalladung:

  • Schont die Batterie
  • Gefahr der Überhitzung ist minimiert
  • Ladesäulen AC finden sich häufiger als Ladesäulen DC
  • Fahrzeuge mit dieser Technik sind in der Anschaffung günstiger
  • Die Haussteckdose kann notfalls als Ladestation dienen
  • Der Faktor Zeit schlägt negativ zu Buche
  • Parkplätze für E-Autos unterliegen meist einem Zeitlimit

Schnellladung:

  • Innovativere Technik
  • Schnelleres Laden
  • Im öffentlichen und gewerblichen Bereich schneller einsatzfähig
  • Bisher höhere Anschaffungskosten bei Fahrzeugen mit dieser Technik als auch beim Equipment
  • Weniger Ladesäulen, die zur Verfügung stehen
  • Strom ist teurer

Obwohl beim Normalladen auf den ersten Blick die Vorteile überwiegen, darf man den Aspekt Zeit nicht unterschätzen. Denn der ist neben der Lebensdauer des Fahrzeugs eines der schlagendsten Argumente. Das Schnellladen wird außerdem momentan häufig durch fehlende Kapazitäten, was Ladesäulen betrifft, gebremst. Wenn das Netz dahingehend in Zukunft angepasst wird, sollte dem Schnellladen weniger im Weg stehen. Bei aller Freude über weniger Zeit beim Aufladen, spricht für die „normale“ Variante, auch Schnarchladung genannt, immerhin noch, dass sie die Batterie schont. Auch wenn Sie ein E-Auto mit passender Technologie fahren, sollten Sie hin und wieder der Batterie ein bisschen Ruhe gönnen.

Haushaltssteck­dose und Wall­box im Ver­gleich

Haushaltssteckdose
  • läd batterieschonend
  • im Notfall eine "griffbereite" Option
  • keine Extra-Installationen von Nöten
  • überlastet ihr Stromnetz
  • überhitzt während des Vorgangs
  • kann zu Kabelbrand führen
Wallbox
  • einfache Installation
  • Aufladedauer deutlich schneller
  • entlastet ihr Stromnetz
  • auf Dauer günstiger
  • von Fachleuten geprüft und individuell angepasst
  • Zusatzausgaben wegen Installation

Es ist klar erkennbar, dass die Vorteile einer Wallbox deutlich überwiegen und daher das Laden an solch einer Festinstallation dringend empfohlen wird. Bei der Anschaffung sollten allerdings ein paar Faktoren beachtet werden.

Sie sollten die Installation einer Wallbox, immer von Elektrofachleuten durchführen lassen. Denn diese können die wichtigen Aspekte am besten beurteilen und übernehmen die erforderliche Anmeldung bei dem örtlichen Netzbetreiber. Wie weit ist Ihr Parkplatz vom Haus entfernt, müssen eventuell Grabungsarbeiten oder Wanddurchbrüche erfolgen, welche Leitungen sind bereits vorhanden und benötigen Sie einen Standfuß für die Wallbox. All diese Fragen gilt es im Vorfeld abzuklären. Falls es wirklich dazu kommt, dass eine Leitung erst verlegt werden muss, achten Sie darauf, dass diese direkt für 22 kW ausgelegt ist, um später nicht nachrüsten zu müssen.

Des Weiteren ist zu berücksichtigen, dass jede Wallbox über ihren eigenen Stromkreis verfügen muss. Dieser sollte zwingend mit einem Leistungsschutzschalter und einem Fehlerstrom-Schutzschalter gesichert sein.

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Ladestrom-Kosten

Jetzt bleibt eigentlich nur noch die Frage nach den Kosten für die verschiedenen Ladeoptionen zu beantworten. Hier gibt es massive Unterschiede im Preis, die verzeichnet werden.

Wallbox – Laden zuhause

Die Installation einer Wallbox schlägt bei der Installation einmalig mit 700 bis 2000 Euro zu Buche, je nach Aufwand. Jedoch lohnt sich die Investition enorm. Sie erhalten ab dem 26.11.2020 eine Förderung der KfW-Bank in Höhe von 900 Euro für eine Ladestation in Wohnimmobilien. Dies ist vor allem für Privatpersonen ein großer Zugewinn, allerdings profitieren auch Vermieter, Wohnungsgenossenschaften und natürlich Unternehmen von dieser Zuwendung. Diese Förderung muss zwingend vor der Installation einer Wallbox beantragt werden und ist auf die Installation als solche als auch auf den Netzanschluss anwendbar. Zudem gibt es besonders günstige Stromtarife, mit denen Sie Ihr E-Auto laden können. Da Ihre Wallbox über einen separaten Stromkreis Energie zieht, besteht hier die Möglichkeit eines sehr kostengünstigen Stromtarifs. Dadurch lassen sich mehrere Hundert Euro pro Jahr sparen. Wer also vor der Tür laden möchte, sollte das definitiv über eine Wallbox tun.

AC- und DC-Ladesäulen – öffentliches Laden

Hier kann es passieren, dass Sie je nach Region oder auch Tageszeit bis zu 50 Cent pro Kilowattstunde zahlen. Im Schnitt liegen die Kosten allerdings bei 30 Cent. Bei DC-Ladesäulen können die Kosten gut und gerne auf 80 Cent steigen. Sie sollten sich hier im Vorfeld nach den für Sie günstigsten Elektromobilitätsprovider mit den besten Konditionen umsehen.

Fazit: Die Wallbox ist der klare Sieger

Es lässt sich festhalten, dass der Kosten- dem Zeitfaktor gegenübersteht. Begonnen bei der Anschaffung eines Elektrofahrzeugs, über Stromtarifvergleiche, hin zu den verschiedenen Ladeoptionen gibt es viel zu berücksichtigen. Im Endeffekt kommt es darauf an, wie viel Zeit Sie sich für das Laden Ihres Fahrzeugs erlauben können und dürfen. Jedoch ist jeder*m Elektrofahrzeughalter*in zu empfehlen, sich eine Wallbox zu installieren insbesondere vor dem Hintergrund der aktuellen KfW-Förderung. In unserem Vergleich sind sie im Hinblick auf Komfort, Ladedauer und Sicherheit die beste Lösung.

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