Wallbox Guide 2022 – Modellauswahl, Förderung, Installation!

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Lesedauer: 9 Minuten
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Inhaltsverzeichnis

Wer sich mit Elektromobilität beschäftigt, landet irgendwann unweigerlich beim Thema Ladeinfrastruktur. Gerade im privaten und geschäftlichen Umfeld fällt dann sehr schnell das Wort „Wallbox“. Sie soll schnell installiert und vergleichsweise günstig sein, quasi der kleine Heilsbringer für die Elektromobilität im privaten. Zusätzlich gibt es regelmäßig Schlagzeilen zu Wallbox-Förderungen und wie schnell diese vergriffen sind. Grundsätzlich ist das Auseinandersetzen mit diesem Thema bei Interesse am Kauf eines Elektroautos empfehlenswert. So sorgen eine gute Vorausplanung und Analyse des Fahrprofils und die anschließende Installation der benötigten Ladeinfrastruktur für langfristiges Vergnügen am neuen E-Auto. Doch was ist eine Wallbox überhaupt genau? Welche Varianten und Ausstattungen es gibt, welche Wallbox Förderung Sie nutzen können und ob Sie Ihre Wallbox anmelden müssen und Genehmigungen brauchen, erklären wir Ihnen!

Was ist eine Wallbox und brauche ich überhaupt eine?

Wir empfehlen Ihnen den Einsatz einer Wallbox, wenn Sie ein E-Auto laden wollen. Das Laden an der Haushaltssteckdose funktioniert nur bedingt. Denn dazu muss der Stromkreis für den entsprechenden Dauerbetrieb ausgelegt sein. Andernfalls drohen unbeherrschbare Fehlerströme in Ihrer Hausinstallation. Von der Marke Eigenbau raten wir ab. Eine Wallbox ist eine Möglichkeit, eine angemessene Ladeinfrastruktur zu installieren und besitzt von Haus aus einen Schutz gegen Gleich- und Wechselstromfehler. Die Wallbox kommt meistens im privaten oder halböffentlichen Raum, wie beispielsweise im Parkhaus eines Unternehmens zum Einsatz. Neben den geringeren Kosten ist auch die Wallbox-Installation einfacher als bei einer Ladesäule, da meist eine einfache Wandmontage möglich ist. Die Ladeleistung von Wallboxen beträgt bis zu 22 kW und ist somit deutlich höher als die einer herkömmlichen Haushaltssteckdose (Schutzkontakt bzw. Schuko-Steckdose) mit maximal 2,8 kW (230 V, 12 A). Das schlägt sich auch in einer deutlich geringeren Ladezeit für E-Autos nieder. Zusätzlich bieten Wallboxen einige Komfortfunktionen wie smartes Lademanagement mit Einbindung der Smartphone-App, die Einbindung einer Photovoltaik-Anlage mittels Energiemanager, zwei Ladepunkte zum gleichzeitigen Laden von zwei E-Autos und einen MID-Stromzähler, um die Lademenge für das Fahrzeug zu ermitteln, die den Alltag mit dem E-Auto deutlich angenehmer gestalten. Nicht jeder Fahrer eines E-Autos braucht zwingend eine Wallbox, für manche reicht die öffentliche Ladeinfrastruktur aus. Je nach Fahrprofil und eigenem Anspruch an Komfort kann es aber sehr hilfreich sein, eine eigene kleine E-Tankstelle in der Garage zu haben.

Wie unterscheiden sich Wallboxen voneinander?

Neben der Leistung unterscheiden sich Wallboxen vor allem durch Preis und Zusatzfunktionen. Da die Auswahl inzwischen sehr groß ist, ist es empfehlenswert, sich zu Beginn über das eigene Anwendungsprofil klar zu werden. Grob können Wallboxen in einfache, vor allem für den privaten Bereich, smarte Wallboxen mit Zusatzfunktionen und gewerblich nutzbare Wallboxen unterteilt werden, wobei die Übergänge fließend sind. Welche Art Wallbox brauchen Sie wirklich? Die SachsenEnergie berät Sie gerne zu diesem Thema und baut ihre Onlineangebot in Zukunft weiter aus.

Wallboxen für den privaten Bereich

Insofern die Hausinstallation es ermöglicht, ist eine Wallbox mit einer Ladeleistung von 11 kW optimal. Damit lädt die Fahrzeugbatterie eines durchschnittlichen E-Autos in zwei Stunden eine Reichweite von etwa 100 Kilometern. Über Nacht sollte damit jedes E-Auto für den nächsten Tag vollständig geladen sein. Ein Bauteil, mit dem die Versorgung im Fall von abgeschaltet werden kann, ist mittlerweile bei den meisten Ladeeinrichtungen bereits integriert. Einige Modelle bringen auch den mindestens erforderlichen Fehlerstromschutzschalter Typ A mit. Wird die Ladeeinrichtung ohne den Fehlerstromschutzschalter geliefert, muss dieser bei der Installation durch ein Elektroinstallationsunternehmen nachgerüstet werden. Dies übernehmen Energieanbieter wie die SachsenEnergie im Rahmen des Servicepakets Installation. Für die meisten Anwendungsfälle reicht eine Wallbox mit diesen Grundfunktionen vollkommen aus. Wenn Sie auf zusätzliche Spielereien verzichten, können Sie so einiges an Geld sparen. Falls sie zwingend zwei E-Autos gleichzeitig laden müssen, sind für diesen Anwendungsfall auch Wallboxen mit zwei Ladepunkten denkbar.

Bei den vorhandenen Stromleitungen sind nur Schutzeinrichtungen für Wechselstrom eingesetzt (als FI-Schalter bekannt). Tritt z.B. beim Laden im Gleichstromnetz ein Fehler auf, können die Fehlerströme in das Wechselstromnetz gelangen und Schäden anrichten. Deshalb sind spezielle Schutzeinrichtungen (Fehlerstrom-Schutzschalter Typ A) einzusetzen, die diese Fehlerströme erkennen und den Ladevorgang sicher unterbrechen. In der Regel baut den FI-Typ A der Elektriker bei Installation der Wallbox ein, falls dieser noch nicht vorhanden ist

Smarte Wallboxen

Stand der Technik ist, dass die meisten Wallboxen verschiedener Hersteller aufgrund unterschiedlicher herstellereigener Lastmanagementsysteme nicht untereinander kompatibel sind. Dies kann je nach Anwendungsfall zu Problemen führen. Eine einheitliche, in ein gemeinsames Lastmanagementsystem einbindbare und kommunikative, also smarte Ladetechnik, kann hier helfen. Nur so kann gewährleistet werden, dass bei einer zunehmenden Anzahl E-Autos in einem Objekt weiterhin sicher und effizient geladen werden kann und keine unnötigen Kosten oder Baumaßnahmen am Netzanschluss entstehen. Weiterhin bieten einige smarte Wallboxen eine App, mit der Sie ganz bequem alle Informationen zu ihrer Wallbox auf einen Blick sehen und sie zudem Remote steuern können. Bei der Mennekes Smartphone App sind beispielsweise auch zeitgesteuertes und netzgesteuertes Laden möglich.

Hier die passende

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Wallboxen für den gewerblichen Bereich

Bei der Umstellung auf ein E-Mobilitätssystem für Ihr Unternehmen oder in einem Mehrfamilienhaus, ist neben der Fahrzeugbeschaffung auch die benötigte Ladeinfrastruktur in Form eines detaillierten Ladekonzeptes zu bewerten. Wie bei der Planung des Bestandes auf Basis der Mobilitätsanalyse kann auch hier eine fundierte und detaillierte Planung erhebliche Kosten sparen. Sie sollte vor allem folgende Fragen beantworten:

Je nach ermitteltem Einsatzprofil der E-Fahrzeuge können dann die Ladesäulen ausgewählt und installiert werden. Wenn die Fahrten so beschaffen sind, dass eine Batterieladung für alle Strecken des Tages ausreicht und über Nacht geladen werden kann, reicht in der Regel ein kostengünstiger Ladepunkt bis 11 kW (auf dem Betriebsgelände oder am Wohnsitz des Mitarbeiters). Wenn die Fahrzeuge aber für kürzere und längere Strecken eingesetzt werden und die Batterie zu 70 bis 80 Prozent je Einzelfahrt entladen wird, sollte sichergestellt werden, dass die Ladeinfrastruktur für den Anwendungsfall angemessen ist. Um dies zu erreichen, ist es sinnvoll, leistungsfähigere Ladesäulen mit 22 kW zu installieren. Zudem sollte berücksichtigt werden, ob eine Abrechnung von Ladevorgängen an allen oder ausgewählten Ladepunkten, zum Beispiel zum Laden von privaten Mitarbeiterfahrzeugen, durchgeführt werden soll. Ist dies der Fall, sollte eichrechtskonforme Ladetechnik eingesetzt werden. Um die Abrechnung und technische Betriebsführung einfach und komfortabel umsetzen zu können, ist meist der Einsatz eines Dienstleisters sinnvoll.

Die SachsenEnergie berät Gewerbekunden zum Einsatz von Ladetechnik und bietet in Dresden und Ostsachsen die Betriebsführung als Dienstleistung an.

Wie rechne ich den Verbrauch bei einer Wallbox gegenüber dem Arbeitgeber ab?

Soll ein Dienstwagen zu Hause geladen und der Ladestrom in Kilowattstunden zum

Haushaltsstrom abgegrenzt werden, gibt es unterschiedliche Möglichkeiten. Diese sind natürlich immer individuell mit dem Arbeitgeber abzustimmen.

 

  • Im einfachsten Fall reicht die Fahrleistung des E-Autos. Diese wird pauschal mit dem Durchschnittsverbrauch in Kilowattstunden und dem Strompreis multipliziert und dient als Grundlage für die Erstattung.

  • zusätzlich zur Wallbox ein separater Stromzähler oder ein Unterzähler zur Abgrenzung des Stroms vorgesehen. Die Übermittlung der Verbräuche an den Arbeitgeber obliegt dann dem Arbeitnehmer. Bei Einbau eines neuen Zählers für die Ladestation erhält der Arbeitnehmer einmal im Jahr eine Stromrechnung, die an den Arbeitgeber übermittelt werden kann.

  • Eine eichrechtskonforme, kommunikative Wallbox für die Abgrenzung des Ladestroms ermöglicht eine maximal digitalisierte Umsetzung. Der AN autorisiert sich mit einer zur Verfügung gestellten RFID-Ladekarte und lädt das Fahrzeug wie gewohnt. Die Backendeinbindung der Wallbox ermöglicht nun die automatisierte Übermittlung der Ladedaten an den Arbeitgeber, die als Grundlage für die Erstattung dient.

  • Den meisten Arbeitgebern reicht allerdings ein Auszug der Ladedaten, der mit der Smartphone-App des Wallbox-Herstellers (falls verfügbar) erstellt wird. Der Vorteil: Bei dieser Lösung entstehen keine laufenden Kosten für die Backendeinbindung und die RFID-Ladekarte über einen externen Dienstleister.

Wallbox kosten: Womit können Sie rechnen?

Die Preisspanne ist bei Wallboxen relativ groß. Je nach Modell können Sie allein für die Anschaffung mit 400 bis 2000 Euro oder mehr rechnen. Vor allem leistungsstarke 22 kW Modelle sind häufig eher teuer. Auch bei einer Wallbox mit Eichrechtskonformität für die Abrechnung von Ladevorgängen ist mit einem höheren Preis zu rechnen (ab 1.600 Euro). Einfache Modelle sind bereits ab 500 Euro erhältlich. Für die KfW-Förderung einer Wallbox bedarf es der Kommunikationsfähigkeit. Die Modelle starten ab 800 Euro. Die Liste finden Sie hier.

Dazu müssen Sie für die Wallbox Installation ebenfalls Kosten planen. In manchen Fällen sind Umbauten nötig oder die Leitungen müssen verlegt werden, daher ist der benötigte Aufwand sehr individuell. Hier können Sie nochmals grob mit 500 bis 2000 Euro rechnen. Sollten Sie einen separaten Stromzähler wünschen und in Ihrem Zählerschrank ist kein freies Zählerfeld mehr verfügbar, bedarf es der Erweiterung des Zählerschrankes. Dafür ist noch mal mit Mehrkosten von ca. 1.000 Euro zu rechnen. Hier empfiehlt sich in jedem Fall ein Beratungsgespräch bei Ihrem regionalen Energieanbieter. Ein letzter Faktor ist die Wallbox Förderung. Hier lohnt es sich, informiert zu sein, da sie dort unter Umständen einen guten Teil der Kosten ausgleichen können.

Wallbox Förderung

Vermutlich haben Sie schon über die verschiedensten Quellen von Wallbox Förderungen gehört. Neben den deutschlandweit erhältlichen wie der KfW Wallbox Förderung gibt es auch verschiedene regionale Fördermöglichkeiten in Kommunen und Bundesländern, nach denen Sie die Augen offenhalten sollten. So gab es beispielsweise in Sachsen für sehr kurze Zeit die Förderrichtlinie Speicher der SAB, deren Antragsstellung schon nach kürzester Zeit wegen der Vielzahl an Anträgen eingestellt wurde. Die vom Landesgesetzgeber bereitgestellten 3,8 Mio. Euro waren innerhalb weniger Stunden überschritten. Es lohnt sich also immer sich kurzfristig nach aktuellen Förderungen umzusehen.

KfW Wallbox Förderung bei Wohngebäuden – Extrem beliebt und leider vergriffen

Die wohl bekannteste Fördermöglichkeit für Wallboxen ist die KfW Wallbox Förderung für Wohngebäude (KfW 440). Mit diesem Zuschuss wurden der Kauf und die Installation von Ladestationen an Stellplätzen und in Garagen, die zu Wohngebäuden gehören und nur privat zugänglich sind, gefördert. Voraussetzung war die ausschließliche Nutzung von Strom aus erneuerbaren Energien für die geförderte Ladestation. Seit Ende letzten Jahres sind die Mittel dieser Förderung leider erschöpft. Über eine Fortsetzung muss die neue Bundesregierung entscheiden. Absehbar ist diese Entscheidung nicht, es lohnt sich aber wie schon zuvor erwähnt die Augen offen zu halten. In jedem Fall halten wir Sie auf umschalten.de auf dem Laufenden!

Gewerbekunden profitieren noch: KfW Wallbox Förderung

Die Töpfe der Förderung für private Wohngebäude sind aufgrund großer Beliebtheit zwar schon erschöpft, als Gewerbekunde können Sie trotzdem noch profitieren! Mit der Förderung Ladestationen für Elektrofahrzeuge – Zuschuss für Ladestationen in Unternehmen (KfW 441) werden der Kauf und die Installation von Ladestationen mit bis zu 22 kW an Stellplätzen, die nicht öffentlich zugänglich sind, gefördert. Pro Ladepunkt können Sie so 900 Euro Zuschuss erhalten, vorausgesetzt Ihre Ladestation ist förderfähig und die Gesamtkosten pro Ladepunkt sind mindestens 1.285,71 Euro. Es handelt sich also um einen Zuschuss von 70 %. Die maximale Zuschusshöhe pro Standort beträgt dabei 45.000 Euro.

 

Ist meine Wallbox förderfähig?

Um herauszufinden, ob die eigene Wunsch-Wallbox förderfähig ist, sollte man immer einen genauen Blick auf die Website der gewünschten Förderung werfen. Dort gibt es eine Liste mit allen förderfähigen Wallboxen und Sie können ganz leicht nach ihrem Modell suchen. Diese Listen werden konstant aktualisiert, daher empfiehlt es sich soweit möglich, auf die Primärquelle zurückzugreifen. Sollten Sie Interesse an der KfW Förderung für Gewerbekunden haben, finden Sie die aktuelle Liste hier. Zusätzlich gibt es von der KfW für jede Förderung ein passendes Merkblatt, das Ihnen Schritt für Schritt erklärt, wie die Antragsstellung abläuft und was es zu beachten gilt.

Wallbox Beitragsbild

Wallbox Installation

Nach der Entscheidung, welche Wallbox für den eigenen Anwendungszweck notwendig ist, kommt die Umsetzung. Wir erklären Ihnen, was Sie bei der Installation alles beachten müssen!

Wallbox Anmeldung –  Welche Genehmigungen brauche ich?

Die Installation einer Ladeeinrichtung sollte immer durch einen zertifizierten Elektrofachbetrieb durchgeführt werden. Dabei wird die Hausinstallation um Schutzeinrichtungen wie z. B. den Fehlerstromschutzschalter Typ A erweitert und beispielsweise die verfügbare Leistung geprüft. Der Elektriker übernimmt außerdem die Wallbox Anmeldung gegenüber dem Netzbetreiber. Ist vorgesehen, Ladetechnik mit einer Leistung von in Summe mehr als 12 kVA (in etwa 11 kW) am Anschluss zu installieren, muss vorher die Genehmigung des Netzbetreibers eingeholt werden. Für diese Genehmigung fallen je nach Netzbetreiber eventuell zusätzliche Kosten an.

Im Fall des Einfamilienhauses ist meistens eine Wallbox die günstigste Lademöglichkeit. Die Montage der Wallbox muss allerdings, anders als der Name vermuten lässt nicht zwingend an der Wand erfolgen. Die Hersteller von Wallboxen bieten ebenfalls Aufständerung, zugehörige Fundamente und Schutzdächer für die Installation von Wallboxen im Außenbereich an.

Wallbox Installationsservice: Alles aus einer Hand

Wenn die Entscheidung gefallen ist, Ladepunkte für den elektrischen Fuhrpark zu installieren, sollte im ersten Schritt geprüft werden, ob die bestehende Anschlussleistung ausreichend dimensioniert oder ob eine Erhöhung des Anschlusses möglich ist. Dabei ist die Abstimmung mit dem jeweiligen Netzbetreiber notwendig und sogar in der Niederspannungsanschlussverordnung vorgeschrieben (§ 19 Abs. 2). Jegliche Installation von Ladetechnik muss gegenüber dem Netzbetreiber angezeigt werden. Ist vorgesehen, Ladetechnik mit einer Leistung von in Summe mehr als 11 kVA am Anschluss zu installieren, muss vorher sogar die Genehmigung des Netzbetreibers eingeholt werden. An diesem Punkt empfiehlt es sich, nach einem umfassenden Wallbox Installationsservice Ausschau zu halten, um sich die Arbeit für die Wallbox Anmeldung zu sparen. Häufig bietet der lokale Netzbetreiber wie beispielsweise die SachsenEnergie einen solchen Installationsservice an, bei der auch die erforderliche Wallbox Anmeldung bzw. Antragstellung bei dem Netzbetreiber SachsenNetze übernommen wird.

Zuhause Laden – Mit Wallbox einfach und sicher!

Wenn Sie planen, sich ein E-Auto anzuschaffen, ist es sehr ratsam, sich auch um die passende Ladeinfrastruktur zu kümmern. Eine Haushaltssteckdose ist nicht für den Dauerbetrieb geeignet, bietet keine Zusatzfunktionen und lädt deutlich langsamer als die Wallbox. Welche Wallbox genau für Sie infrage kommt, sollten Sie im Vorfeld analysieren. Bei den Wallbox Kosten können Sie mit 400 bis 2000 Euro rechnen, bei der Installation je nach individueller Situation ebenfalls mit 500 bis 2000 Euro. Je nach Montageaufwand (Anzahl der Wanddurchbrüche etc.), eventueller Zählerschrankerweiterung für einen zusätzlichen Stromzähler. Zeit und Nerven sparen Sie sich, wenn Sie einen Wallbox Installationsservice nutzen. In jedem Fall lohnt es sich, die Augen nach etwaigen Förderungen offen zu halten. Diese sind teilweise sehr schnell vergriffen, schnell sein lohnt sich.

Falls Sie noch weitere Fragen und Anmerkungen zu dem Thema haben, melden Sie sich unter frag@umschalten.de!

Ein Beitrag von Eric Wegner

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